Router

Das Router Webinterface ist für die maxlan entstanden, da alle frei verfügbaren Router-Lösungen entweder nicht unseren Bedürfnissen entsprachen oder nicht sauber liefen. Wir sind über Jahre gut gefahren mit dem IPCop auf einer schon damals als Schrott ausgemusterten Hardware. Aber ständige Aussetzer und ein ziemlich alter Linux-Kernel machten uns Bauchschmerzen. Dann kam zum März 2011 das erste mal eine zweite DSL-Leitung dazu, die der IPCop nicht hätte bedienen können.
Also ging es an die Entwicklung eines eigenen Routers. Als Unterbau dient ein Ubuntu Server. Die beliebig vielen DSL-Leitungen werden über unterschiedliche Routing-Tabellen bedient. Über Regeln wird definiert, welche Pakete über welche DSL-Leitung nach draußen sprechen. Iptables sorgt dafür, dass wir den Zugriff auf das Internet blockieren und einzeln freigeben können.

Features

  • Bedienung beliebig vieler Internet-Leitungen
  • Status-Anzeige aller Internet-Leitungen (nicht nur uplink, sondern per Ping bis ins Internet)
  • Individuelle Freischaltung
    • Nach IP-Adresse
    • Mit Zeitraum und automatischem Löschen der Regel
    • Mit Textfeld für einen Grund
  • Liste aktueller Freischaltungen
  • Freischaltungen entziehen
  • Anzeige des Traffics pro Freischaltung
  • History über vergangene Freischaltungen
  • Globale Freischaltungen für definierbare Port-Gruppen (z.B. Steam, Starcraft II, ICQ, ..)
    • Freischaltung pro Portgruppe
    • Status- und Traffic-Anzeige
  • SelfService
    • Über die SelfService-Schnittstelle können sich User selbst das Internet freischalten
    • Dabei wird ihnen ein konfigurierbares Kontingent von x Minuten gegeben
    • Das verbrauchte Kontingent wird dann nach x Stunden (konfigurierbar) wieder zurückgesetzt
    • Beispiel: Jeder User darf sich pro Tag 30 Min Internet selbst einteilen
    • Anzeige des eigenen Online-Status inkl. restliche Zeit online
    • Anzeige der global freigeschalteten Dienste
  • SelfService über SOAP-API
    • Der SelfService wird über eine API angesprochen, sodass die SelfService-Seite auf jedem x-beliebigen Server laufen kann
    • Ein passendes Dotlan-Modul liegt dem Router bei
  • Die Zuordnung der Internet-Leitungen erfolgt über zwei Wege:
    • Nach Quell-IP
      • Pro Freischaltung kann eine Leitung (oder „default“) gewählt werden
    • Nach Ziel-Port
      • Pro globaler Port-Gruppe kann eine Leitung (oder „default“) gewählt werden
      • Die Ziel-Port-Regeln sind dabei dominierend über den IP-Regeln
  • Für die Leitungszuordnung gibt es eine Übersichtsseite – dort kann man durch Eingeben von IP und/oder Port prüfen lassen, welche Regel zieht und auf welche Leitung der Traffic gelenkt wird
  • Alle Regeln werden beim Neustart des Dienstes oder des kompletten Routers wiederhergestellt

Admin-Webinterface

Startseite / Internetfreischaltung

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