Gameserver

Das Gameserver Webinterface ist dafür gedacht, auf einer LAN-Party bestimmte Gameserver (CS, COD, ..) auf Linux-Servern zu starten.
Vorteil daran ist, man kann das Webinterface für etliche Server nutzen und muss nicht für jeden Server einzeln auf die Konsole gehen.
Außerdem kann die Webseite z.B. an den Turnier-Support übergeben werden, damit diese ohne Linux- und Server-Kenntnisse mit einem Knopfdruck Gameserver bereitstellen können.
Deswegen auch die unterschiedlichen Rechte für die Benutzer:

  • User – darf Server anlegen, killen und sich die Übersicht angucken
  • Admin – darf zusätzlich Server und Games einrichten – und darf unter „home“ die Liste von gestorbenen Servern aufräumen – und ihm werden weitere Informationen angezeigt (z.B. beim Starten der Befehl, der ausgeführt wird) – und er darf die Server rebooten und herunterfahren
  • Superadmin – darf zusätzlich User anlegen und editieren

Dabei richtet sich der User an den Typischen Turnier-Support, der Gameserver bereitstellt, aber nichts mit den eigentlichen Servern zu tun hat. Dank des Score-Systems braucht der User kein Hintergrundwissen – Wenn er ein Gameserver starten will, werden ihm nur Server zur Auswahl gegeben, auf denen das Game auch läuft, auf denen noch genug Ressourcen frei sind und die erreichbar sind.
Die Admins sind dann diejenigen, die die Server einrichten und administrieren. Der Cleanup z.B. darf nur von diesen ausgeführt werden, damit sie die Möglichkeit haben, nach Ursachen zu forschen.
Übrigens: Beim Anlegen eines Users kann kein Passwort gesetzt werden – es wird ein default-Passwort gesetzt, was beim Anmelden vom User geändert werden muss.

Zu dem Gameserver Webinterface gibt es auch ein passendes dotlan-Modul. Mit dem Modul wird den Turnier-Teilnehmern ermöglicht einen Server für eine aktuelle Paarung zu erstellen. Das entlastet den Support, da er sich nicht mehr um Turnier-Server kümmern muss.

Features

  • Einfaches Starten und Stoppen von Gameservern per Webinterface
  • Stoppen mehrerer Gameserver gleichzeitig
  • Starten eines passenden HLTV-Servers durch Klick auf einen Button, direkt am laufenden Gameserver
  • Hinweistexte, für welchen Gameserver der HLTV läuft, und dass für den Gameserver ein HLTV läuft (und wo der läuft)
  • Wird ein Sevrer gestoppt, für den ein HLTV gestartet wurde, wird der HLTV auch gestoppt
  • Unterschiedliche Berechtigungen
  • Benutzerdefenierte Variablen in den Start-Befehlen für die Gameserver
  • Default-Werte für die benutzerdefenierten Variablen
  • Systemvariablen (nächster freier Port, IP-Adresse zu dem der HLTV verbinden soll)
  • Zuweisung eines passenden HLTV-Befehls zu einem Gameserver
  • Zuweisung der Games zu den Servern → Games können nur auf den passenden Servern gestartet werden
  • Dadurch kann z.B. auch ein Server nur für HLTV defeniert werden
  • Score-System, damit nicht zu viele Gameserver auf einem Server gestartet werden können
  • Übersicht mit laufenden Servern, Games und Scores, sowie farbliche Anzeige freier und ausgefallener Server
  • Abgeschmierte Gameserver werden farblich markiert
  • Nicht erreichbare Server werden farblich markiert und stehen nicht zum Starten von Games zur Verfügung
  • Alle Gameserver werden mit dem Programm „screen“ gestartet
  • Passwortlose SSH-Verbindung vom Webinterface per SSH-Key auf die Server (als User root)
  • Herunterfahren und rebooten einzelner oder aller Server (Linux shutdown)
  • Integration zum Dotlan Turniersystem (automatisches Starten von Gameservern, wenn beide Teams bereit, Stoppen wenn Ergebnis eingetragen)

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