Über mich

Torsten Amshove

IMG_4695Ich bin 1988 im Emsland geboren und aufgewachsen. Schon während der Schulzeit wurde mein Interesse an Computern immer größer. Neben dem Aufsetzen und Schrauben kamen dann weitere Themen dazu. Ich bin angefangen Webseiten zu bauen und zu programmieren. So kam ich zu PHP und MySQL. In dem Zusammenhang interessierte mich der genaue Hintergrund wie die Webseiten zum User kommen. Also erforschte ich die Techniken eines Netzwerkes, setzte eigene DNS/DHCP Server auf, probierte Routing-Protokolle aus, …

Als Webserver kam natürlich nur ein Linux-System in Frage. Somit kam ich schnell mit dem Betriebssystem in Kontakt und habe das Wissen immer weiter ausgebaut. Ab meinem 15. Lebensjahr ging das Hobby „LAN-Partys besuchen“ langsam in das Hobby „LAN-Partys organisieren“ über. Seit jeher habe ich mich um die Linux-Server und die Netzwerkinfrastruktur gekümmert.

Für die maxlan entstanden im Laufe der Zeit einige Eigenentwicklungen. Ich habe schon immer in Problemen und sich ständig wiederholenden Aufgaben eine Aufforderung zur Vereinfachung und Automation gesehen. So entstand z.B. das Gameserver Webinterface oder auch der mx_router, ein selbstgebauter Linux-Router für mehrere DSL-Leitungen. Die komplette LAN-Party-Laufbahn ist begleitet von vielen laufenden Entwicklungen und Verbesserungen wie ein Planungstool oder auch diversen dotlan-Plugins (Ticket mit Barcode, SelfService für Gameserverwebinterface und mx_router, …)

2007 habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht und bin eine duale Ausbildung mit Studium zum Wirtschaftsinformatiker bei der GAD eG angefangen – einem großen Rechenzentrum für die Volks- und Raiffeisenbanken.
2011 ging es dann an den Aufbau einer großen VMware Infrastruktur zum Virtualisieren der Linux Server. Von Anfang an habe ich meine Nase in die APIs gesteckt und zunächst alle Aufgaben mit Perl automatisiert, die ich mehr als drei mal machen musste. Mittlerweile sind alle Automatismen in den VMware Orchestrator umgezogen, mit dem man die tausenden von VMs im Zaum halten kann.

Was ist das Problem, wenn man sein Hobby zum Beruf macht? Man braucht ein neues Hobby … So kam ich über den Arduino zum Thema Microcontroller und E-Technik. Eigentlich bin ich froh über jedes Projekt was etwas mit Elektronik und vor allem löten, bohren, schrauben, sägen, … zu tun hat. Ich habe schon immer gerne Geräte zerlegt – schließlich ist Reparieren viel interessanter als neu kaufen.

Auf der Suche nach Projekten bin ich dann immer wieder auf das Thema Multicopter gestoßen. Nach langem Einlesen, Teile Suchen, Zusammenschrauben, Löten und Programmieren habe ich dann festgestellt, dass das Fliegen auch Spaß macht und so wurde aus einem Copter mittlerweile ein eigenes Hobby mit viel Zubehör und weiteren Modellen …

Ziel dieses Blogs ist es, meine eigenen Projekte zu dokumentieren. Wie oft stößt man auf ein Problem und denkt sich „das hatte ich doch schon mal .. wie war das noch?“. Und wenn ich die Lösung eh aufschreibe, warum sollten nicht auch andere davon profitieren?!

Na dann mal viel Spaß beim Stöbern.