Fliegen auf der Kanal-Insel in Hiltrup

Nachdem ich in den letzten Wochen das Equipment auf Vordermann gebracht habe und endlich die OSD-Aussetzer beim Quad in Angriff genommen habe, gab es am Wochenende einen kleinen Test – siehe da, der Quad läuft wie geschmiert.

Heute ging es dann mit ein par Leuten zur Kanal-Insel in Hiltrup. Hier hatte sich eine neue mögliche Flug-Location aufgetan. Und siehe da – sie taugt. Sehr gut sogar 🙂

Fliegen am 28.09.2014

Heute ging es bei bestem Flugwetter raus zum Fliegen. Wir haben uns mit einem Haufen Leuten, Coptern und Flächenfliegern getroffen – siehe Bilder und Videos.

PS: Macht super Spaß, Flächenflieger zu jagen 😉

EasyStar II mit Ardupilot (APM)

Gestern habe ich einen APM in den EasyStar eingebaut. Das ist der erste Schritt in Richtung FPV.

Ardupilot hat ein par nette Funktionen wie Stabilisierung des Flugzeugs, autonomer Flug, …
Viel wichtiger sind mir aber die Funktionen „GPS Position Hold“ und „Return to Home“ – zwei Funktionen die beim FPV hilfreich sind, sollte mal die Videoverbindung abreißen.

Die GPS-Antenne habe ich auf dem EasyStar positioniert und dafür etwas Elapor weggeschnitten. Die Platine zur GPS-Antenne sitzt direkt darunter im Rumpf.

Evolution der FPV-Brille

Da die Brille nicht aus sehr vielen Komponenten besteht, ist es eines der wenigen Teile, an denen ich kaum bastel 🙂

Was aber recht schnell dazugekommen ist, sind einerseits „Scheuklappen“. Die bestehen aus mehreren Lagen schwarzem Stoff, zusammengenäht und unter der Kopfband-Halterung angebracht. Der Stoff dient zum Abdecken der restlichen Löcher, die durch die starre XPS-Form nicht abgedeckt werden können. Dadurch kann man die Sonne nun komplett aussperren.

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So langsam sieht man auch die ein oder andere Gebrauchsspur – hauptsächlich vom Transport in einer großen Kiste mit all dem anderen Kram. Daher auch das Ü-Ei über der Cloverleaf-Antenne – eine Idee, die ich mir bei Wolf abgeguckt habe.

Eine weitere Neuerung, die relativ schnell umgesetzt wurde, ist das Bündeln der zwei Stromkabel (Video-Empfänger und Monitor) durch einen Netzschlauch. Vorher hatte ich die beiden Kabel nur alle 20-30 cm mit einem Kabelbinder verbunden. Das flädderte aber nur rum und man blieb ständig dran hängen. Der Netzschlauch erfüllt nicht nur seinen Zweck des Zusammenhalts, er sieht auch echt geil und professionell aus 🙂

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